In großformatigen Öl- oder Acrylgemälden

erscheinen die Porträtierten vor leeren Hintergründen und nahezu ohne Attribute. Ihre psychische Blöße verleiht den Dargestellten einen eigenartigen Sog.
In einigen Porträts ordnet Eva Kirn den Figuren ein alter Ego in Form von kunsthistorischen Zitaten zu - die Konjunktion von Abbild und „Vorbild“ bewirkt die psychische Überhöhung des Porträtierten.

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